Mittwoch, 28. Januar 2015

Experte findet in arte Themenabend Dokumentation klare Worte: es ist nicht sinnvoll, die Begrifflichkeit Dschihadisten zu verwenden!

Und danach war Praktikantin im Hintergrund zu vernehmen, die in perfektem
Deutsch beinah wohlwollend von "der heilige Krieg" faselte.

In Tagesschau von vor 20 Jahren wurde vor ein paar Wochen berichtet, dass ein
Reserveoffizier der Bundeswehr Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen einen
Künstler erstattet hat, weil dieser auf Demonstrationsveranstaltung den Satz;
"Soldaten sind Mörder", verwendet hat.
Soldaten dürfen per se nicht als Mörder bezeichnet werden, nur weil sie das
machen, was gerade auch in Deutschland kaum noch jemand machen will, nämlich
sich für besondere Fälle an der Schusswaffe ausbilden zu lassen und sich über
abgelegten Eid dazu verpflichten, notfalls für andere das Leben zu riskieren.

Im Falle besonders der unbeirrten Terroristen-Verherrlicher unter den Medien-
leuten, sieht das hingegen ganz anders aus: diese sind nicht zuletzt aufgrund ihres
gewählten Berufes in besonderer Weise verpflichtet, gerade aus, in aller
Öffentlichkeit gemachten Fehlern bemüht zu lernen! Doch unzählige angebliche
Journalisten hatten das nicht mal nach dem Bitt-Schreiben von vor über 3 Monaten
nötig! Und können daher viel eher mindestens als Mörderhelfer bezeichnet werden!
Wie lange werden die vielen Wichtigtuer, auch und besonders unter den so
bezeichneten Politikern, dazu brauchen, bis die Welt noch näher am Abgrund steht??
Mit herzlichen Grüßen, besonders an alle Journalisten, die wegen der "Charlie
Hebdo" Kleingeistigkeit bei ihrer Arbeit Unannehmlichkeiten ausgesetzt sind,
Thomas Karnasch

Sonntag, 25. Januar 2015

EU-Unterdrückung hält an: Wissenschaftler zeigen sich entrüstet über den Machtmissbrauch durch Geldpump-EZB-Draghi

Wissenschaftler in Wirtschaftsmagazin makro am vergangenen Freitag um nach
21 Uhr: das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zum Anleiheankauf durch die
EZB steht noch aus! Doch Macht-EZB-Draghi setzt sich einfach skrupellos
darüber hinweg!

Logische Schlußfolgerung:
Der Anleiheaufkauf durch die EZB soll helfen massiv zu verschleiern, dass beim
doch klar da und dort nachvollziehbarem Aufdiktieren von EU-Vorgaben große
Fehler gemacht wurden, die eigentlich bemüht korrigiert werden müssten! Wozu
die einmal mehr verantwortungsschwachen EU-Machthaber aber immer offen-
sichtlicher nicht die geringste Lust, nicht das geringste Pflichtbewußtsein erkennen
lassen.

Wo bleiben z.B. die angemessenen Besteuerungen von Spitzenvermögen und
Spitzeneinkommen ??? Auch die notwendige Versorgung mit medizinischer Hilfe
und bestmöglicher Erziehung und Bildung der Kinder und Jugendlichen in
Griechenland und anderen Krisenländern hat doch vernünftigerweise klar
Vorrang vor dem ohnehin eher unrechtmäßigen Anleiheaufkauf.

Mehr Selbstbewußtsein verursacht erfahrungsgemäß auch weniger Folgekosten!
Ermöglicht zudem erfahrungsgemäß höhere Produktivität!

Logische Schlußfolgeriung:
Nach EZB-Trichtet gesteht auch EZB-Draghi damit, dass diese nur starre
Modelle erstellen und lesen können! Von analytischem Verstand und notwendigem
Verantwortungsbewußtsein wieder einmal auch nicht die geringste Spur !!!
Schockierend !!!

Mittwoch, 21. Januar 2015

Autsch: Euronews-Kommentator spricht von "journalistischem Meilenstein" in perfektem Deutsch und meint allen Ernstes Nacktbilder von Frauen!

In the Sun, glaube ich heißt diese.
Ebend wurde auf Euronews berichtet, dass betreffende Tageszeitung nach
über 4o Jahren keine Nacktbilder von Frauen mehr veröffentlichen will.
Und Euronews-Kommentator spricht allen Ernstes von "journalistischem
Meilenstein", dass die Tageszeitung vor über 40 Jahren damit begonnen hatte,
Nacktbilder von Frauen auf mehreren Seiten in jeder Ausgabe abzudrucken.

Was doch einmal mehr belegt, dass es bei der Ausbildung von Journalisten
offenbar oftmals zu wenig um Journalismus, um echten, nämlich investigativen
Journalismus geht!
Mit herzlichen Grüßen, besonders an alle ernsthaft bemühten Journalisten
weltweit, Thomas Karnasch