Dienstag, 10. Juni 2014

Nachtrag: britischer Geheimdienstler flieht ins Ausland - Janukowitsch ...


-------- Original-Nachricht --------
Betreff: Nachtrag: britischer Geheimdienstler flieht ins Ausland - Janukowitsch ...
Datum: Tue, 10 Jun 2014 14:10:27 +0200
Von: Politiker unter kritischer Beobachtung
An: info@spd.de, Thomas Karnasch


Thomas Karnasch


Liebe Damen und Herren am anderen Ende,

hier ist noch ein Nachtrag zur Mail von gestern.
Vor einigen Monaten gabs im Fernsehen eine Reportage über 
einen ehemaligen britischen Geheimdienstler zu sehen, der 
aus Angst vor Verfolgung ins Ausland fliehen musste.

Offenbar steckt der abgesetzte ukrainische Ex-Präsident 
Janukowitsch als Drahtzieher hinter den Separatisten im 
Osten der Ukraine. Laut Medienberichten hat Janukowitsch 
sein Land nicht nur um Milliarden beraubt, was u.a. auch 
dessen Prunk-Bauten wiederspiegeln. 
Janukowitsch wollte offenbar auch im Osten der Ukraine 
auftreten, dass berichtete die Ukraine-Korrespondentin 
Golineh Atai vor etwa 6 Wochen. Was zumindest klar 
belegen würde, dass Janukowitsch bei den damaligen Haus-
besetzern ziemlich beliebt sein müsste. Was darüber hnaus 
Anlass zu der Vermutung geben würde, dass Janukowitsch 
sozusagen als Drahtzieher im Hintergrund wirken müsste. 
Und da Ex-Präsident Janukowitsch laut Medienberichten 
in der Russischen Föderation lebt und enge Kontakte zur 
dortigen politischen Führung in Moskau pflegt, dürfte 
umso mehr Moskau über Janukowitsch mit hinter den 
blutigen Unruhen im Osten der Ukraine stecken.
Mit freundlichen Grüßen Thomas Karnasch


Donnerstag, 5. Juni 2014

Dementi!

Thomas Karnasch hat doch sozusagen Wahlwerbung vor der Europawahl
gemacht. Und das in Form von Benachrichtigungen mit dem Schreiben des
Bundesverfassungsgerichts an u.a. alle CSU/CDU und Junge Union Accounts
bei Facebook.
Mit herzlichen Grüßen Thomas Karnasch

P.S. So richtig gescheit sind Linkspartei und Bündnis Grüne, SPD und FDP, aber
auch AFD offenbar auch nicht?
Wer als langjährige Berufspolitiker nicht begreifen kann, die eigene Unterschrift
unter z.B. die Petition zu den Wahlprüfungsbeschwerden als Pflicht anzusehen,
sollte besser zum Wohle der eigenen Gesellschaft die Sinnhaftigkeit des ergriffenen
Berufs hinterfragen!

Ähnliches gilt im Grunde auch für die angeblichen Journalisten!
So kann kaum eine hoffnungsvolle Zukunft zustande kommen.
Mit herzlichen Grüßen Thomas Karnasch

Montag, 2. Juni 2014

Unglaublich: Olli Rehn und EU Kommision haben es immer noch nicht begriffen ...

Fehleranalyse & Fehlerminimierung sind die Zauberworte !!!
Und nicht nur dieser ausgeleierte Kalauer von wegen Haushaltskürzung !!!

Wer sowas weiterhin weglässt macht deutlich, dass nicht nur im Kopf ernste
dahingehende Defizite bestehen.

Sollten Olli Rehn & Co keine wahrnehmbare Besserung geloben, dann
Entlassung ohne fortlaufende Entlohnung !!!
Mit herzlichen Grüßen Thomas Karnasch