Samstag, 24. März 2012

Moskau ist im Fall Syrien nach wie vor auch nicht objektiv

Besonders Präsident Dmitry Medwedjew,Ministerpräsident Wladimir Putin und 
Außenminister Sergej Lawrow sollten sich vor Augen führen,dass sie selbst
eigentlich nur in einem repressiven Unterdrückerstaat gelebt haben.
Weshalb sie ebenso wie Peking(noch schlimmer) ein eigenes Freiheitsgefühl als
einfacher Bürger garnicht kennen können!


Dann hätte besonders Außenminister Sergej Lawrow eher erkannt,dass das 
Vorgehen besonders Moskaus und Pekings eben nicht aus der Sicht einfacher 
Bürger resultiert,sondern aus Sicht kalkulierender Machthaber!


Besonders Moskau und Peking sollten daran interessiert sein,auch den Schaden
an der eigenen Führung(Geschichtsbücher sind extrem geduldig) bemüht zu 
korrigieren !!!


Ist das eigene Vorgehen in Tschetschenien gänzlich in Vergessenheit geraten ???
Wenn wir in Zukunft an solche Konflikte nicht mit klarerem Kopf rangehen,dann
gute Nacht...!!!


Die Politik ist nicht selten auch in angeblichem Westen derart korrumpiert und 
auch degeneriert,dass einem nicht allzu viel Optimismus in Richtung Zukunft 
bleiben kann.Stichwort Hebe-Senkanlage für Photovoltaikanlagen !!!


Auch die angeblich deutschen Demokraten haben sich derart ein Egoismen-
Bollwerk zugelegt,dass diese anscheinend immer noch nicht in der Lage sind,
von rechtsextremen Parteien in Deutschland eine von allen Vorstandsmitgliedern 
handschriftlich unterschriebene,unmissverständliche Distanzierungserklärung
von jeglicher Gewalt einzufordern und diese dann zu veröffentlichen !!!


Auch die müssen und werden zur Kasse gebeten !!!
= Die zu realitätsferne FDP(Abschaffung der bürokratisch und mentalauf-
 wendigen Praxisgebühr ist aber dennoch vernünftig) wird aller Wahrschein-
lichkeit nach heute durch Rausschmiss aus einem Landesparlament die erste 
Quittung erhalten.


Wie degeneriert ist das eigentlich:
Kluge Menschen denken nur entfernt an die persönliche Wiederwahl !!!
Sondern vielmehr verwenden kluge Menschen möglichst viel Zeit und Kraft 
in eine möglichst erfolgreiche einfache Amtszeit !!!
= Natürlich müsste es diesen hinterher umso leichter fallen,dieses in einem 
echten Bestseller festzuhalten !!!
Und den anderen Mega-Egoisten somit einen ernsten Arschtritt zu verschaffen.
Mit herzlichen Grüßen Thomas Karnasch

UN-Sondergesandter zu Gesprächen in Moskau

Annan wirbt um Syriens russische Verbündete

Der Sondergesandte der Vereinten Nationen und der Arabischen Liga für Syrien, Kofi Annan, kommt heute zu Gesprächen mit der russischen Staatsführung über die Syrien-Krise zusammen. In Moskau sind Treffen mit dem scheidenden Präsidenten Dmitri Medwedjew und Außenminister Sergej Lawrow und geplant.

Russischer Vorschlag für Waffenstillstand angekündigt

Vor den Beratungen kündigte der Kreml an, Medwedjew werde Annan einen Vorschlag für einen Waffenstillstand und ein Ende der Gewalt vorstellen. Dafür müsse allerdings die militärische und politische Unterstützung der syrischen Opposition aus dem Ausland beendet werden. Medwedjews außenpolitischer Berater, Sergej Prichodko, erklärte, Opposition und Regierung müssten sich an einen Tisch setzen und sich um eine friedliche Lösung der Krise bemühen.
Russland spielt als UN-Vetomacht und Waffenlieferant für Syrien bei den Bemühungen um eine Beilegung des Konflikts in dem arabischen Land eine zentrale Rolle. Anders als die westlichen Staaten verlangt die russische Regierung jedoch keinen Rückzug von Präsident Baschar al Assad.

Resolution am Widerstand aus Moskau und Peking gescheitert

Wie die Vetomacht China hatte auch Moskau bislang eine Resolution im UN-Sicherheitsrat blockiert. Das höchste UN-Gremium stimmte am Mittwoch lediglich einer sogenannten präsidentiellen Erklärung zu, die als schwächste Form einer Äußerung des Sicherheitsrates gilt. Darin wurde ein Ende der seit mehr als einem Jahr andauernden Gewalt gefordert.
Die EU-Außenminister hatten am Freitag den Druck auf das Regime erhöht - und abermals die Sanktionen verschärft, indem sie gegen Assads engstes Umfeld Einreiseverbote und Vermögenssperren verhängten.
Eine zerstörte Moschee in Sermeen in der Nähe der nordsyrischen Stadt Idlib (Foto vom 24. März 2012) (Foto: REUTERS) Großansicht des Bildes Eine zerstörte Moschee im Norden Syriens: Das Gebäude soll von Regierungstruppen beschossen worden sein.

Armee geht offenbar weiter gewaltsam gegen Oppositionelle vor

Unterdessen geht die Gewalt in dem Land weiter. Am Samstag sollen nach Angaben von Aktivisten mindestens 20 Menschen getötet worden sein. Erneut sei die Protesthochburg Homs von der syrischen Armee unter Beschuss genommen worden. Dutzende Panzer und Panzerfahrzeuge rückten den Angaben zufolge in die Stadt Sarakib an der Grenze zur Türkei ein. Der Ort liege im schwerem Artillerie-Feuer, berichtete ein Aktivist aus der Provinz Idlib der Nachrichtenagentur Reuters.
Die Meldungen aus Syrien lassen sich nicht überprüfen, weil das Assad-Regime eine unabhängige Berichterstattung nicht zulässt.
Assad geht seit einem Jahr mit Gewalt gegen die Protestbewegung vor. Dabei wurden nach UN-Angaben bereits mehr als 8000 Menschen getötet. Auch den Aufständischen wurden zuletzt schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen.
Stand: 25.03.2012 03:40 Uhr